Installation der Feststellanlagen im Magdeburger Dom

(Auszug aus "Kabellose GEZE Lösungen für Feststellanlagen im Magdeburger Dom")

MarburgerDom außen GEZE

Fotos: © Stefan Dauth / GEZE GmbH

Wie der tragische Brand von Notre Dame gezeigt hat, ist in einem historisch so wertvollen und so oft besuchten Gebäude wie dem Magdeburger Dom moderner Brandschutz enorm wichtig. Gleichzeitig gilt bei Baumaßnahmen im historischen Bestand: Bei der Einrichtung von Brandabschnitten durch Brandschutztüren und dem Anbringen von zusätzlichen Rauchwarnanlagen müssen die geltenden Denkmalschutzbestimmungen eingehalten werden. Zusätzlich soll so wenig wie möglich in Architektur und Struktur der denkmalgeschützten Gebäude eingegriffen werden.

Beim Umbau im Bestand ist es schwierig, alles zu bedenken, besonders wenn die alten Bestandspläne nicht alle Details zeigen. Im denkmalgeschützten Dom sollten Decken und Wände unberührt bleiben. Zum Einsparen von Aufwand und Kosten waren kabellose Lösungen gefragt. Zudem sollten alternative, nicht zugelassene Erweiterungslösungen vermieden werden. Hier konnte GEZE durch ein sicheres, zugelassenes Gesamtsystem überzeugen.

David Jungbluth, Sachverständiger und Leiter des Verkaufsbüros Magdeburg 

 

Die Planung der von der „Stiftung Dome und Schlösser in Sachsen-Anhalt" beauftragten Modernisierungs- und Brandschutzmaßnahmen lag bei Sußmann + Sußmann AR Magdeburg, die Ausführung bei der Tischlerei Wagner und die Installation der Feststellanlagen und Abnahme bei Kötter & Siefker Bernburg.